Einem angenehmen Raumklima ist niemand abgeneigt

Statistisch gesehen wird es auf „unserer“ Erde von Jahr zu Jahr wärmer. Das wirkt sich nicht nur auf die Außentemperaturen aus, sondern auch auf die in geschlossenen Räumen. Das Arbeiten im Büro oder das Entspannen in den eigenen vier Wänden wird nahezu unerträglich. Abhilfe kann man da auf vielerlei Arten schaffen. Allerdings bietet eine Klimaanlage definitiv mehr Abkühlung als ein nasser, kalter Lappen oder eine Ventilator- Armada. Zumal dadurch weder dauerhaft für Abkühlung gesorgt wird und sich kaum jemand über noch höhere Stromkosten freuen dürfte.

Das mit dem hohen Stromverbrauch wird in der Regel auch Klimaanlagen nachgesagt. Jedoch hat sich gerade in dem Bereich eine Menge getan. Man sollte beim Kauf eines Wandlergeräts dennoch darauf achten, dass „günstig“ nicht zwangsläufig auch gut sein muss. Günstige Klimaanlagen gibt es wie den vielzitierten Sand am Meer. Die wirklich „Guten“ sind meistens in den Produktlinien namhafter Hersteller zu finden. Die haben besonders im Bereich Energieeffizienz nachgebessert und bieten ihre Klimageräte mit den Klassen A bis A+++ zum Kauf an. Beispielsweise sind die Modelle der „Life Series“ von Inventor im Bereich Klimaanlagen, allesamt mit dreimal „Plus“ hinter dem A ausgestattet.

Weitere, nicht unwesentliche Faktoren, die gegen den Kauf einer Klimaanlage gesprochen haben mögen, sind oftmals die Technik und das Design. Auch in diesen Bereichen hat sich augenscheinlich viel getan. Das Bild, das nicht selten an Mehrfamilienhäusern vorherrscht, soll hier als Beispiel für den Technikwandel dienen. Dabei hängt neben fast jedem Fenster die Außeneinheit einer Klimaanlage, mit dieser nur eine Inneneinheit betrieben werden kann. Das Zauberwort dafür lautet Multi-Split Technologie. Hierbei ist lediglich eine Außeneinheit nötig, um 3, 4, 6 oder 8 Inneneinheiten gleichzeitig zu betreiben. Das Design wurde auch überarbeitet. Dadurch können die fest installierten Klimageräte in nahezu jedes Interieur beliebig eingebunden werden – ohne unangenehm aufzufallen.

Da wir schon bei unangenehm auffallen sind, noch ein Wort zur Betriebslautstärke der modernen Klimageräte. Bei hochwertigen Geräten ist die Geräusch-Emission in einem Bereich, der einem Standventilator ähnelt, nur das er in diesem Fall von einem Gehäuse umgeben ist. Damit ist der „Wandler“ nicht nur kaum sichtbar, sondern auch kaum hörbar in ihren Wohn- oder Arbeitsbereich integriert. Die Installation der Gerätschaften geht ohne größeren Aufwand vonstatten. Dadurch ist die neue Klimaanlage innerhalb kurzer Zeit betriebsbereit, um mit den richtigen Einstellungen und dem passenden Zubehör für das gewünschte Raumklima zu sorgen.

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